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Bild 1: (Originaltitel: "") Erstlich so sihe auff/ob der Man hoch oder nidrig zu dir gehet/ Gehet er hoch / so darffstu dich nichts besorgen / vnd magst die stücke/ so du im sinn hast/frey nemen/ Gehet er aber nidrig/ so habe dein inn guter acht.
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Bild 2: (Originaltitel: "") Das erste ist / das man einem kurtz fur der Hand abwindet / linck vnd recht / Daraus sihet man / wie sich der Man ge= gen einem halten wil.
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Bild 3: (Originaltitel: "Das ander stücke des Schlosringens.") Da falle ich mit meinem lincken Arm vber seinen lincken hinüber / vnd hebe von innwendig sein lincke Bein vber dem Knie auff / vnd trete mit meinem lincken Schenckel hinder seinen rechten / Da mus das vberfallen vnd trit ein ding sein / so schnel mus es zugehen. Vnd das gehet von beiden seiten.
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Bild 4: (Originaltitel: "") Dis stücke heisset die Schweche des Arms/das du mit deiner rechten Hand schlahest vber seine lincke / nahe bey der faust / so mus er sich biegen.
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Bild 5: (Originaltitel: "") Wenn du nu sihest / das er sich beuget / so nim mit deiner lincken Hand seine lincke / vnd zucke in / Darnach strecke deine rechte Hand unter seinem Kinn hin= durch / vnd im strecken / mustu mit deinem rechten Bein hinder seinen lincken Schenckel springen / so bistu seiner gantz gewaltig.
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Bild 6: (Originaltitel: "Das zucken vor dem Man.") Wenn ich im abgewunden habe / so kome ich mit meiner rechten Hand an seine rechte Hand / vnd mit meiner lincken Hand an seinen rechten Elnbogen / vnd zucke in fur mir vber / Vnd im zucken / wisch ich mit meiner lincken Hand vn= ter seinem rechten Arm hindurch / vber seine Brust / Vnd im zu= cken / tret ich mit meinem lincken Schenckel hinter sei= nen rechten / So hebe ich in emit der lincken hüffe / vnd bin sein gantz gwaltig.
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Bild 7: (Originaltitel: "Das durchlauffen unter dem Arm.") Im angreiffen erwische ich im seine lincke hand mit meiner rechten / vnd zucke die vbersich / vnd lauff mit dem Kopff vnd Leibe vnter seinem lincken arm hindurch / vnd tret mit meinem lincken schenckel nach seinem rechten bein / vnd richt mich auff / so hab ich in auff meiner lincken hüffe gewaltiglich.
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Bild 8: (Originaltitel: "Das abwinden vber den Arm mit einer hand.") Dis ist alleine eine figur oder verzeichung des abwindens vber den Arm / daraus nachfolgendes stücke gehet.
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Bild 9: (Originaltitel: "") Ich setze meine lincke Hand auff seinen rechten Arm / vnd mit meiner rechten Hand er= wische ich in
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Bild 10: (Originaltitel: "Das Radt vor dem Manne.") Albie trette ich mit meinem rechten Schenckel als weit ich kan / nach seinem rechten Schenckel
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Bild 11: (Originaltitel: "Der Trapp.") Darnach spring ich mit meinem lincken Schenckel hinach / so heisst es der Trapp / vnd gebe ich mich aus meiner wage / so heisst es das Radt vor dem Manne.
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Bild 12: (Originaltitel: "Das Schlosringen.") Da fall ich mit meinem lincken arm uber seinen lincken Arm /vnd trette mit meinem lincken Beine hinter seine rechte Ferse /vnd ziehe in vber mein recht Knie / Das man linck vnd recht nemen.
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Bild 13: (Originaltitel: "Das ist der gewinliche trit.") Da trette ich mit meinem rechten Schenckel /schlim zu seinem rechten Darnach halt dich/ wie folgende Figur anzeiget.
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Bild 14: (Originaltitel: "") Trit mit dem lincken Schenckel hinder sein recht Bein / vnd kom im mit deiner lincken Hand vnter sein Kin /vnd strecke in da selbst / so gewinstu im den rücken an / also wird der gewinliche trit volkomen.
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Bild 15: (Originaltitel: "") Im einwinden springe ich mit meinem rechten Schenckel an sein lincke Bein innwendig/vnd neme die halbe Hüffe.
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Bild 16: (Originaltitel: "") Wenn ich die halbe Hüffe genommen habe / vnd in ein wenig auff= bracht / so trette ich mit meinem rechten Schenckel folt hi= naus / so bin ich mit meiner lincken Hand an seiner rechten Achsel / vnd ziehe in volkomlich herüber.
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Bild 17: (Originaltitel: "") Also kompt man zum Redlin bey dem Man /Das ein Arm oben ist/ der ander vnten / mein rechter Arm mus vnten sein / vnd mein lincker oben /vnd stemme meine lincke Hand an seinen rechten Schenckel oben.
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Bild 18: (Originaltitel: "") Darnach mus ich mit meinem lincken Beine /treten innwendig an seinen rechten Fuss /vnd las meine lincke hand glei= ten an seinen rechten Arsbacken /vnd drehe in auff die rechte seiten rumher /Das ist das Red= lein bey dem Man.
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Bild 19: (Originaltitel: "") Wenn ich meine lincke Hand stemme an seinen rechten Schenckel/so stellt er widerumb seine rechte Hand an meinen lincken Schenckel/ So mus ich mit meiner lincken Hand/im seine rechte Hand aus reissen /Vnd im ausreissen/trete ich hinein /so kom ich zu den vorigen stücken / die da zu dem Redlin und dem ausschlagen/dienen.
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Bild 20: (Originaltitel: "") Ist der gewinliche trit bey dem Man / Da mus auch ein Arm vnten sein/ der ander oben / vnd mein rechter Arm vnten /so trette ich mit meinem rechten Schenckel zwischen seine Beine gewinlich /vnd mit dem lincken hinder seinen rechten.
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Bild 21: (Originaltitel: "") Wenn ich nun den gewinlichen trit getreten habe/vnd mit meinem lincken Schenckel/hinder seinen rechten komen bin / so bewget er / so kom ich als denn mit meiner lincken Hand an seinen Hals/so ist der gantz vnmechtig mein.
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Bild 22: (Originaltitel: "Was ich heb das leg' ich.") Das stück nem ich also / Es mus ein Arm oben/der ander vnten sein /vnd wenn er mich wil zu sich drücken/ so trete ich mit meinem rechten Bein naus hinder sein linckes/ vnd hebe mit meinem lincken Arm von innwendig zu seinem rechten Schenckel inn die höhe / vnd gebe mich ein we= nig vber rück /so bin ich seiner gantz gewaltig.
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Bild 23: (Originaltitel: "Das Benedicts Stücke.") Alhie mus auch ein Arm oben / der ander vnten sein / vnd drucke ich hart mit meinem Kin neben seinen Hals nein /Und wenn ich mercke das er bewget / so kome ich mit meinem lincken Arm zwischen seine Beine /vnd ziehe in zu mir/Dringe in oben mit dem Kin von mir / so habe ich in wie ich wil.
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Bild 24: (Originaltitel: "Die zwo Hüffe.") Dis sind die zwo Hüffe/das auch ein Arm oben der ander vnten ist /Darnach tret ich mit meinem rechten Schenckel vber sein recht Bein naus / vnd neme die Hüffe vnd zihe in herüber / Las in nicht fallen/so kompt sein rechtes bein fur mein rechtes /vnd trit mit seinem lincken Schenckel hintersich /so zeuhet er mich auch herüber/ das ist fein Geselliglich.
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Bild 25: (Originaltitel: "") Die nachfolgende Figur / gehört zu der nehestem vorgehenden.
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Bild 26: (Originaltitel: "Die Hüffe des Elnbogens.") Wenn mich einer vorn ins Wammess fast / so wisch ich mit einem Eln= bogen hart an seine Faust / vnd geb mich nider inn die wage / so reis ich mit meinen Elnbogen seine Faust eraus / vnd gebe mich auff/folge mit meiner rechten Hand nach / trete mit meinem rechten schenckel naus / vnd neme die rechten Hüffe / die gehet gewaltiglich.
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Bild 27: (Originaltitel: "") Wenn mich einer fassen wil/so kom ich mit beiden Armen vber seine Arm vnten zu hauff / vnd hebe in also mit den Armen auff/vnd schlahe mit meinem rechten Schenckel an seinen lincken / so fellt er so fiel ehe.
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Bild 28: (Originaltitel: "") Wenn mich einer mit beiden Henden vorn inn mein Wammes hat gefasst / so fare ich mit meinen beiden Elnbogen/ zwisschen seine Arm/ vnd gebe mich nieder inn die Wage/so reis ich im beide Arm aus.
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Bild 29: (Originaltitel: "Das stücke heisst das einbrechen") mit den beiden Elnbogen. Wenn ich einem beide Arm ausgerissen habe/so habe ich beide meine Arm vnten/ so erwisch ich mit meinen Armen seine beide Bein/ vnd hebe in zu mir/vnd gehe mit meinen Knien von einan der/so bringe ich seine Beine vber mein Knie.
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Bild 30: (Originaltitel: "Der Misthack.") Wenn einer beide Arm vnten hat / vnd druckt mich mit gewalt zu sich / so kom ich mit meiner rechten Hand vnter sein Kin /vnd dringe in von mir / Vnd im dringen/kome ich mit meinem rechten Bein hinder sein linckes inn die Kniekele / Das stücke gehet auch linck und recht.
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Bild 31: (Originaltitel: "") Die lincke Hand setze ich auff seine rechte /so nahe ich kan/Daraus gehet nachfolgendes stück.
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Bild 32: (Originaltitel: "") Als denn greiff ich mit meinem lincken Arm vnter seinen rechten Elnbo= gen/vnd ziehe in zu mir /so begint er zu biegen / wenn er beuget/ so las ich meine lincke Hand gleiten inn sein rechte faust/ Darauf gehet ein scheuslich Armrencken/ welches fast wehe thut/ Das gehört fur grobe Leute/ vnd ist nicht Geselliglich.
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Bild 33: (Originaltitel: "") Wenn einer mit dem kopff einem an die brust komput /vnd kan sein nicht ledig werden/ sondern er boret hart zu einem / Das ist ein zeichen das er nichts kan / oder nemen wil/allein er wil sich sein auffhalten/So mus einer trachten/das er im mit beiden hen den inn sein Koller oben an seinen hals kompt / vnd mus inn der wage zurück sprin= gen vnd mit zücken/so felt er auff die knie/Hat er aber kein wammes an/so mustu acht haben/das du beide hende oben an seinen hals kriegest/vnd schleust die fest zusamen/ spring inn der wage zurück/so ist es gleich ein/ Setzet er aber den kopff dir auff ein seiten/ so greiff mit der selbigen hand an seinen hals/springe zur selbigen seiten/vnd zucke in auff die Erden.
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Bild 34: (Originaltitel: "") Das durchlauffen vnter dem Arm/ Da neme ich seine lincke Hand/die rücke ich vber sich /vnd wisch mit meinem Kopff vnter seinem lin= cken Arm hindurch/vnd trette mit meinem lincken Beine zwischen seine Beine/So kompt meine lincke hand zwischen seine beine/vnd richte mich auff/ hebe in inn alle höhe.
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Bild 35: (Originaltitel: "") Mit meiner lincken Hand/zücke ich seine lincke Hand zu mir/vnd kom im mit meiner rechten Hand vnter sein lincken Elnbogen/ So gibt er mir gantz den Rücken.
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Bild 36: (Originaltitel: "") So las ich meine rechte Hand faren hinder zwischen seine Beine/ Schlahe mit meiner lincken Hand vber seinen Hals / vnddrück in mit der lincken hand nider/ Hebe in mit der rechten Hand inn alle höhe.
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Bild 37: (Originaltitel: "") Da mus ich mit meiner rechten Hand komen an seinen rechten Daw= men/mit der lincken Hand kom ich im hinden an sein Schultern/So bringe ich in inn das Radt.
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Bild 38: (Originaltitel: "Ein Bruch vber das Radt.") Wenn er mit dem rechten Schenckel springet/so spring ich mit dem lincken hinder seinen rechten/vnd fahr mit meiner lincken Hand vnter seiner rechten / vber seiner Brust hindurch / so krieg ich mit meiner rechten Hand seinen rechten Schenckel.
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Bild 39: (Originaltitel: "Ein Bruch auff das Schlosringen.") Wenn er mir mit der rechten Hand hinüber fellt / so neme ich die lincke Hüffe/ Das nimpt man recht oder linck.
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Bild 40: (Originaltitel: "Ein ander Bruch vber das Schlosringen.") Wenn er mir mit seinem rechten Arm felt vber seinen lincken / so falle ich mit meinem lincken Arm an seinen Hals/vnd springe mit mei= nem lincken Schenckel hinein/vnd neme die lincke Hüffe / die gehet gantz frey.
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Bild 41: (Originaltitel: "Bruch vber die kurtze Hüff.") Wenn er mit seinem rechten Schenckel erausser trit/vnd nimpt die kurtze Hüffe /so kompt sein Fuss auswendig an meinen rechten Fuss/ So falle ich mit meinem rechten Knie inn seine rechte Knie kele / vnd druck nieder inn der Wage/ so kompt er nider auff die Knie.
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Bild 42: (Originaltitel: "Bruch auff die hohe Hüff.") Bald wenn er hinein springet/ so kompt meine lincke Hand auff seine lincke Achsel/Die selbe ziehe ich im vber rück /vnd ergreiffe in bey seinem rechten Schenckel/So hebe ich in inn alle höhe.
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Bild 43: (Originaltitel: "Bruch auff die auffschlagende Hüff.") Wenn er mit der Hüffe rausser springet / so kome ich mit meinem lincken Arm vber seine rechte Achsel an seinen Hals/vnd bringe in mit meiner lincken hand von mir/ Darnach greiffe ich mit meiner rechten Hand aus= wendig an seinen rechten Schenckel / vnd heb in auff nach der lincken seiten/ So bin ich seiner gar mechtig.
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Bild 44: (Originaltitel: "Bruch auff das zucken vor dem Man.") Wenn mich einer zucket mit dem lincken Arm hinaus / so trete ich mit meinem lincken Beine hinder sein rechtes hinaus / vnd dringe in mit meinem lincken Elnbogen vberrück naus/vnd erhasche in mit meinem rechten Arm zwischen seine Beine / Das stücke gehet linck und recht.
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Bild 45: (Originaltitel: "Bruch auff den Haken das Ausschüpffen genant.") Wenn mir einer ein Haken stehet/so schlahe ich mit meinem lincken schen= ckel seinen rechten schenckel aus/vnd erwisch im den selbigen mit meinem rechten Arm/Hebe in auff/so bin ich seiner geweltiglich.
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Bild 46: (Originaltitel: "") Dis ist ein Bruch vber den Bruch des Ausschüpffens / als wenn er mich ausschüpffen will / so neme ich den Riegel geschwinde/ Der ist mir auffs wenigst ein guter behelff.
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Bild 47: (Originaltitel: "Ein ander Bruch auff den Haken.") Im einlauffen/ schlahe ich mit meinem lincken Schenckel an seine lincke Ferse/vnd rücke in mit meiner lincken Hand zurücke/ Das stücke / können nicht viel begreiffen.
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Bild 48: (Originaltitel: "Ein ander Bruch auff den Haken.") Ich kom im mit beiden Armen an seinen Hals/vnd dringe in von mir/ so mus er weichen.
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Bild 49: (Originaltitel: "") Wenn ich in mit beiden Armen von mir dringe/ so las ich meine rechte Hand im an seinem hals ligen/vnd drücke in damit nider /Greiff darnach mit meiner lincken Hand zwischen seine Arsbacken/vnd dre= he in rechts rumher/wie man sonst das Red= lein bey dem Man nimpt.
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Bild 50: (Originaltitel: "Bruch vber Bruch des Hakens einlauff.") Ich bleib vnten inn der wage stehen/vnd schlahe mit meinem rechten Arm seinen lin= cken aus/vnd thu gleich/als wolt ich im inn Haken lauffen / vnd bleibe mit meinen Beinen stehen / Daraus lerne ich/ ob er den bruch des einlauffs des Hakens kan/Kan er in/so kompt er selbst/so kom ich mit meinem rechten vber sein brust/vñ(vnd?) dring in vber mein recht knie vberrück/kan er in aber nicht/so nem ich den haken mit sein gehülffen.
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Bild 51: (Originaltitel: "Ein Bruch vber den Haken und Riegel.") Wenn er mir inn Haken gelauffen ist/so streck ich mein linck bein/so mus er inn Rie= gel/Er bleib nu im Riegel oder lauff mir inn Haken/so trette ich mit meinem lincken schenckel wol hinder in hinaus/ vnd gebe mich gantz nider inn die wage/vnd greiff mit meiner rechten hand nach seinem lincken bein/vber seinem knöchel/ so hat er keinen behelff mehr.
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Bild 52: (Originaltitel: "Bruch vber den Riegel im Haken.") Wenn er mir im Haken stehet/vnd ich meienn lincken Schenckel strecke so wischet er mir inn Riegel/vnd im neinwischen/als bald gebe ich mich mit meinem lincken Schenckel hinter in hinaus/ vnd gebe mich gehling nider inn die wage/ so ist im der Riegel zubrochen.
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Bild 53: (Originaltitel: "") Die lincke Hüffe dienet wider den ein= lauff des Hakens.
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Bild 54: (Originaltitel: "") Dis ist das einwinden zum Radt/ Da mus ich mit meiner rechten Hand vber seinen lincken Arm abwin= den zu seinem Leibe.
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Bild 55: (Originaltitel: "Das ist der Bruch vor die einlauffen Hüff.") Das stück heisse / hab gut achtung drauff / vnd heisst der Riegel des lincken Arms. Wil er ein einlauffen der Hüffe nemen / Siehe darauff/dastu mit dem lincken Arm den Riegel nimpst /vnter seinen rechten Arm hindurch/vnd setze dich bald inn die wage auf die lincken Seiten.
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Bild 56: (Originaltitel: "") Vnd ob er mir schon inn Haken kompt/so hab achtung drauff/vnd wende deinen rechten Fuss mit der Zehe hinauswertz/so kan er zur kurtzen Hüffe nicht komen/ Als denn muss die hohe oder die anschlahe Hüffe genomen werden / so thue deine lincke Hand zu/ vnd setzs im hart an seine seiten/vnter seinen rechten Arm hindurch/vnd gib dich auff die lincke sei= ten inn die wage/ vnd erwische mit dei= nem rechten Arm seinen rech= ten Schenckel ⁊c(etc).
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Bild 57: (Originaltitel: "") Vnd trit mit deinem lincken Bein an seine lincke Fersen auswendig/so hebstu mit der rechten Hand seinen rechten Schenckel auff vnd dringst mit der lincken Hand vberrück / so kan er mit dem lincken Bein nicht hinweg komen/ so fellt er vber rücke ⁊c(etc).
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Bild 58: (Originaltitel: "Der einlauff des Hakens.") Ich schlahe in mit meiner rechten Hand seinen lincken Arm aus/vnd kom im vber die Achsel / vnd lauffe im mit meinem rechten Schenckel an sein recht Bein / so bin ich im recht im Haken.
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Bild 59: (Originaltitel: "Das Schlosringen/daraus ein Armbruch gehet") Wenn ich mit meinem lincken Arm vber seinen lincken Arm kome /so mus ich mit meinem Arm hoch zwischen seine Beine komen / so strecke ich im seinen lincken Arm vbersich / so mus er brechen / oder fallen.
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Bild 60: (Originaltitel: "Ein Beinbruch.") Wenn er stehet mit gestrackten Beinen/so stoss ich mit meinem rechten Beine auff sein lincke Knieschling/Stehet er aber recht inn der wage / so kans nicht sein.
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Bild 61: (Originaltitel: "Die einwindung der Hüffen des Hakens.") Daraus gehet der hinderwurff/ wenn ich einem inn die Arm gehe/ so behalt ich meinen rechten Arm oben/vnd wende meine rechte Hüffe gehling/ nein/vnd lauff im in Haken/ vnd bleibe mit meinem lin= cken Fuss gegen im stehen/ So gehet der hin= derwurff schnell vnd wol.
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Bild 62: (Originaltitel: "") Gehet er mit auffgethanen Henden zu dir/so nim das stücke des Faust= brechens also/ Gibt er dir die rechte Hand /so gib im die lincke Gibt er dir die lincke/so gib im die rechte/Vnd allweg deinen Dawmen im mitten in seine hand/ Wie du denn sihest.
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Bild 63: (Originaltitel: "") Aus diesem stücke gehet ein Armbruch/ Da kom ich mit meinem rechten Arm vber seinen lincken Arm von innwendig heraus/hinder seinem lincken Elnbogen / Vnd ob der Armbruch nicht gieng/ So schlahe ich mit meinem rechten Schenckel an sei= en lincken.
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Bild 64: (Originaltitel: "Der hinderwurff des Hakens.") Wenn ich inn dem Haken bin / so wende ich den lincken Fuss hinein zu im / Da mus der Hake vnd die Hüffe fest anstehen/als denn geb ich mich hindersich auff / vnd neme den hinderwurff gewaltiglich.
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Bild 65: (Originaltitel: "Der Schragen.") Aus dem ewser Haken gehet der Schragen/also/ Wenn er mir zu schweer ist im Haken/ so greiff ich mit meinem lincken Arm an seinen rechten Schenckel/ vnd hebe den auff/Darnach trette ich mit mei= nem rechten Schenckel hinder seinen lincken /So bin ich sein gantz mechtig.
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Bild 66: (Originaltitel: "") Wenn er mich hat aus dem Haken gestrackt/ so kom ich mit meinem lincken Arm vber seine beide Arm/ vnd thue gleich/ wie ich den Schragen nemen wolt/ vnd neme die lincke Hüffe dafür.
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Bild 67: (Originaltitel: "Die Gabel im Haken.") Mit meinem rechten Schenckel gehe ich auff so hoch kan/vnd wen= de mich mit meinem Leibe lincks rumher/bleibe oben mit mei= nem Schenckel stetigs inn der höhe/so falle ich oben auff in nider.
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Bild 68: (Originaltitel: "") Wenn mir einer mit beiden Armen vber meinen Hals fiel/ So neme ich im Hals vnd Arm zu hauff/gehe auff/ vnd neme auch die Gabel.
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Bild 69: (Originaltitel: "Die kurtze Hüffe.") Wenn er mir den Fuss aus dem Haken streckt/so trette ich mit mei= nem rechten Schenckel an seinen rechten Fuss auswen= dig/vnd strecke meinen Schenckel.
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Bild 70: (Originaltitel: "Die hohe Hüffe.") Wenn ich im Haken bin/ vnd der gegenteil stehet mir weit / So springe ich mit beiden Beinen fur in/vnd begebe mich inn sprung inn der wage nider/ vnd richt mich hinden auff/ dar= nach ziehe ich in oben gewaltig= lich rüber.
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Bild 71: (Originaltitel: "Die ausschlahende Hüffe.") Wenn ich einem im Haken bin / vnd er stehet mir zu weit / das ich der andern Hüffe keine nemen kan / So springe ich mit meinem rechten Schenckel im aus dem haken/ vnd wende mich mit meiner Hüffe gantz hinaus/ greiffe mit meinem lincken Arm an sein linck Bein vnd lauffe mit im lincks rumher/ so lange ich wil.
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Bild 72: (Originaltitel: "") Darnach las ich im mit meiner rechten Hand den Kopff gehen/ vnd ergreiff mit der selbigen sein linck Bein von vnten auff/ Daraus mache ich in zur Sackpeiffen.
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Bild 73: (Originaltitel: "Das stück heisst den Rücken knicken.") Wenn mich einer von im dringen wil/ das ich keine Hüffe nemen kan/ so trette ich mit meinem rechten Schenckel im aus dem Haken/als weit ich kan/ vnd druck mit meinem rechten Elnbogen im mitten inn seinen rücken/ das er vnter mir mus danider fal= len/ Das ist Geselliglich.
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Bild 74: (Originaltitel: "Das ist der eusser Haken.") Wenn er mir mit seinem Kopff vnter meinem rechten Arm hindruch wischt/ So neme ich den hinderwurff/ wie sonst im rechten Haken.
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Bild 75: (Originaltitel: "") Das ist der vnterhake/das mein rechter Arm vmb seinen lincken kompt/ Daraus gehet der hinderwurff.
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Bild 76: (Originaltitel: "") Wo einer dazu gedrungen würde/ das der hinderwurff nicht diente/so trette ich mit meinem rechten Schenckel aussen an seinen lincken/vnd neme das stücke den Schragen ge= nant/ Der gehet zu heben wie der hinderwurff.
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Bild 77: (Originaltitel: "") Das gehet auch ein stücke aus dem vntern Haken/ das heisst die Halbe Hüffe.
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Bild 78: (Originaltitel: "Hie fehet sich an : wie man vor= zeiten im Grüblein gerungen hat") Der inn der Gruben stehet/darff mit dem Beine nicht heraus /vnd sein Gegenman mus hincken auff einem Beine/Da gehen viel Künste darauff/vnd ist lustig zu sehen.
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Bild 79: (Originaltitel: "") Das ist der hinterwurff des Hakens/einen aus der Gru= ben zu werffen/ Der gehet schnell vnd fein lustig
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Bild 80: (Originaltitel: "") Das ist die Hüffe der Kniekel /ist auch gut einen aus der Gruben zu werf= fen/ So kome ich mit meinem rechten Schenckel inn seine rechte Kniekel/vnd wend mich auff die rechte seiten.
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Bild 81: (Originaltitel: "") Das ist ein stücke aus der Gruben zu werffen/ das heisst der Mist= hacke/ Da kome ich mit meinem lincken Beine inn seine rechte Kniekele/vnd dringe in vberrücke.
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Bild 82: (Originaltitel: "") Das ist ein frey stücke inn der Gruben stet /Wenn er mich inn den Haken wil lassen/So wische ich mit meinem Kopff vnter seinem rechten Arm hin= durch/kompt mein rechter Arm oben an seinen Hals / vnd der lincke Arm kompt zwischen seine Beine/ vnd lauff recht mit im rum/so bleibe ich mit dem lincken Schen= ckel allemal inn der Gruben.
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Bild 83: (Originaltitel: "") Das stücke das inn die Gruben gehört/ Das widerteil das ein Hüffe nimpt/ So fass ich mit meinem rechten Schenckel inn die höhe /im entge= gen/ So bleibe ich mit meinem lincken Schenckel inn der Gruben / inn der wage / ist der Bruch.
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Bild 84: (Originaltitel: "") Wenn er den Misthaken nimpt gegen mir/nimpt er in mir mit dem lin= cken Schenckel/ so schlahe ich in mit meinem rechten Schen= ckel an seinen lincken innwendig / ist der Bruch vber den Misthaken.
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Bild 85: (Originaltitel: "") So neme ich das stücke das auschlahens / mit meinem rechten Beine/ Schlahe ich an sein linckes Bein/ so mus er aus dem Mist= haken gegen inn die Seiten/das er fallen mus.
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